Der Fluch der Mondsklaven – Verrat

Bewertet mit 4.50 von 5, basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)

14,90

Fantasyroman von Jacqueline F. Eckert

Inhalt

Hell und dunkel, zwei Seiten einer jeden Seele. Eine Handvoll auserwählter Menschen, die sich bei Vollmond in Bestien verwandeln. Mittendrin eine junge Frau, die alles verändert:
An ihrem siebzehnten Geburtstag wird Thyra-Fiah Cerrejonensis offiziell als Zofe in den Palast der héronischen Königsfamilie Aronos aufgenommen. Allerdings ist sie keine normale Angestellte – als Nachkommin der Basilisken soll sie den kostbarsten und zugleich meist gefürchteten Besitz des Königs mit ihrem Leben schützen: seinen jüngsten Sohn Prinz Joseph, den einzigen Genträger der schwarzen Magie. Lange bemerkt Thyra-Fiah nicht, dass weitaus mehr hinter der Fassade des Prinzen steckt, als es den Anschein hat – so vehement verleugnet er sein Wesen. Doch dann zwingt ein feiger Verrat die beiden, ihre Seiten zu wählen.

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Beschreibung

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2 Bewertungen für Der Fluch der Mondsklaven – Verrat

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Komm_wir_gehen_schaukeln

    Ich habe mein Highlight im März entdeckt.
    Was für eine tolle und neue Geschichte.
    So eine Story habe ich noch nie gelesen.
    Die Mond Sklaven und ihre Eigenschaften haben mich fasziniert und in ihren Bann gezogen.
    Es war unglaublich spannend und reizvoll.
    Die Geschichte hat viele, Wendungen zu bieten.
    Kaum glaubt, man hinter die Logik zu steigen, wird man eines besseren belehrt.
    Genau, dadurch habe ich nur so, an den Seiten geklebt. Das Buch ist erfüllt mit Magie, unerfüllten Wünschen und Sehnsüchten.
    Leid und Leidenschaft vereinen sich, auf einen dünnen grad.
    Macht und Unterdrückung stehen an der Tagesordnung.
    Ich mag die Protagonisten Thyra, ich fand sie auf Anhieb sympathisch. Ich mag sogar Prinz Joseph um ehrlich zu sein. Obwohl ich noch nicht weiß welches Spiel er spielt, bin ich ihm doch sehr zugetan.
    Natürlich endet dieses Buch mit einen gewaltigen Cliffhanger, der mich aber nicht stört. Da es mich erheblich neugierig auf Band zwei macht. Ich bin gern in dieser Welt unterwegs und male mir erst einmal selbst eine Fortsetzung im Kopf aus.

  2. Bewertet mit 4 von 5

    Michèle Linzel

    Meinung:

    Wahnsinn. Was für ein Buch. Ich bin hin und hergerissen wie ich das finden soll, aber folgende Dinge stehen fest:
    Ich kann den zweiten Band jetzt schon kaum erwarten.
    Es ist eine Geschichte, wie ich sie noch nie gelesen habe. Wirklich!
    Einerseits würde ich sagen, dass es ein Highlight für mich war in diese Welt abzutauchen, weil sie sich so unglaublich intensiv angefühlt hat.
    Andererseits habe ich einfach zu lange gebraucht, um mich in die Geschichte einzufühlen. Mich mit den Charakteren zu verbinden. Zu verstehen wie diese Welt funktioniert, die sich hinter einem Portal auf der Erde verbirgt.
    Wer schon immer wissen wollte, wohin die Schiffe im Bermuda-Dreieck verschwinden, der findet in diesem Buch seine Antwort. Oder zumindest eine.

    Denn die Welt hinter dem Portal ist unglaublich.
    Sie wird bevölkert von Feen, Elfen, Phönixen, Zwergen, Schattenwesen, Burumas und vielem mehr. Aber allem voran von den Kindern des Mondes. Besser gesagt den Mondsklaven. Denn in jedem von ihnen schlummert eine Bestie, die sie unter Kontrolle haben müssen. So gibt es zum Beispiel die Nebelwölfe, die Rauchbären, Kristallspinnen, Skorpixe, Schattenkatzen und Dunkelphönixe. Die meist gefürchtete Art jedoch sind die Basilisken.
    Sie sind fast ausgerottet. Und Thyra-Fiah ist eine von ihnen.

    Im Königreich Herón, bestehend aus einer Stadt, dem Dunkelwald Tenerest und dem freien Land Arûn, herrscht seit gefühlten Ewigkeiten die Königsfamilie Aronos. Sie sind Magier, Schattenelfen und leben unendlich lange.
    Es gibt zwei Regeln, die im Königreich immer befolgt werden müssen:
    Emotionen im Übermaß sind verboten. Nur wenn die königliche Familie es erlaubt, ist es gestattet Wut, Liebe, Hass und mehr zu zeigen.
    Außerdem: Jedes Kind des Mondes, gekennzeichnet durch die schwarzen Augen und das Tier, das sie sichtbar an ihrer Schläfe tragen, wird nach der erstmaligen Verwandlung in jungen Jahren in die Dienste der Königsfamilie gestellt. Thyra-Fiahs gesamt Familie arbeitet bereits für sie.
    Da sie die mächtigsten aller Mondsklaven sind und ihnen kaum jemand etwas anhaben kann, widmen sie sich dem Schutz der Hochadligen.

    Das Warum, Wieso, Weshalb wird nicht genauer erklärt, sodass man von Anfang an selbst mitdenken muss.
    Der Schreibstil ist zu Beginn noch etwas, sagen wir, hochgestochener. Man befindet sich ja fast im direkten Umgang mit der Familie Aronos, die Werte und Bräuche schätzen und sich auch dementsprechend verhalten.
    Aber er ist leicht zu verstehen und zu lesen und flufft im Laufe der Geschichte immer mehr auf. Ein weiteres Merkmal dieser phänomenalen Fantasystory ist unter anderem auch, dass ich noch nie im Leben so viele Fragezeichen beim Lesen im Kopf hatte wie hier. Normalerweise ist das was Schlechtes, denn es würde bedeuten, dass es nicht verständlich rüber gebracht wurde – aber tatsächlich glaube ich, dass es bei den „Mondsklaven“ beabsichtigt ist.

    Es hat mich mehr als fasziniert wie verwirrt ich doch war und trotzdem konnte ich nicht aufhören zu lesen. Nach und nach habe ich dann die Zusammenhänge entdeckt, sie entwirrt und obwohl ich fertig bin bleiben noch Fragen offen. Lücken in der Geschichte, die mich entzweien, weil ich nicht weiß, ob da wirklich was fehlt oder ob ich einfach nur den Sinn überlesen habe.
    Aber das hält sich in Grenzen, sodass das Gesamtbild der Story, die mich mit dem Rebellenlager in den Bergen ein wenig an Eragon erinnert, nicht gestört wird.

    Die Atmosphäre ist düster, unheimlich und zum Zerreißen gespannt.
    So wie Thyra-Fiah, die von ihrer ersten Verwandlung an versucht, den Basilisken in sich, fernab vom Vollmond, zu kontrollieren.
    Da kommt es ihr und ihren Selbstzweifeln nicht gerade recht, dass sie dem jüngsten Königssohn, dem schwarzen Prinzen „Prinz Joseph“ als Zofe zugeteilt wird. In seiner Gegenwart wird sie stets nervöser, kann ein Ausbrechen ihrer Schuppen kaum verhindern, verkrampft regelmäßig und doch… die Anziehung kann man aus der Luft schmecken.
    Wie die schwarze Magie des Prinzen wabert sie dem Leser aus den Seiten entgegen und umnebelt das Gehirn. Ich bin ehrlich, trotz seiner Grausamkeiten und seinem Auftreten, habe ich mein Herz an ihn schon nach wenigen Seiten verloren. Die intensiven Blicke, das Beobachten, die Aufmerksamkeit, die Thyra-Fiah oft falsch deutet. Ich schmelze dahin!

    Wer jetzt denkt, dass die Geschichte in Richtung Romantasy geht, der täuscht sich. Eine winzige Liebesgeschichte ist vorhanden, aber sie ist fast immer unerwidert. Glaube ich zumindest. So ganz sicher bin ich mir nicht.
    Der Fokus liegt tatsächlich auf der Unterjochung der Mondsklaven, der Bändigung der Bestien in ihrem Innern, der Vermeidung von Krieg zwischen den Völkern des „Bermuda-Dreiecks“ und alles dreht sich um Thyra-Fiahs bestialisches Ich. Ich weiß auch ehrlich nicht mehr, was ich schreiben soll.
    Das müsst ihr selbst erleben.

    Fazit:

    Ich bin überwältigt von der Vielfalt an Ideen, die hier zusammen kommt.
    Die Autorin hat es geschafft, dass man förmlich an der Protagonistin klebt, sich mit ihr verbindet, auch wenn es einige Startschwierigkeiten gab.
    Es ist definitiv ein Buch, das im Gedächtnis bleibt, trotz einiger Ungereimtheiten. Denn „Der Fluch der Mondsklaven“ hat Spannung, prickelnde Mächte, die dir die Haare zu Berge stehen lassen, eine verzwickte, nicht ganz einfach zu durchschauende Geschichte, authentische Charaktere und natürlich eine Gegenspielerseite. Es ist High-Fantasy pur.

    Die Wirkung der Geschichte lässt sich mit einem schleichenden Gift vergleichen, das durch die Adern fließt während des Lesens.
    Es hatte mich gebannt und ließ erst nach Beendigung wieder von mir ab.

    Für all jene, die Abwechslung im Fantasybereich brauchen.
    Für all jene, die Interesse an zerrissenen Seelen, schwarzer Magie, alten Flüchen und knisternder Atmosphäre haben.

    Bewertung:

    ⭐️⭐️⭐️⭐️ (4/5)

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