Höllisches Intermezzo

Bewertet mit 4.71 von 5, basierend auf 7 Kundenbewertungen
(7 Kundenrezensionen)

14,90

FunTasy-Roman von Bo Leander

Inhalt

Was geschieht, wenn ein gefallener Engel Alkohol und Drogen missbraucht, um Luzifers Gegenwart zu ertragen? In Azzaels Fall der Super-GAU: Er verfängt sich im Netz einer begehrenswerten Vertreterin der verhassten Spezies Mehlfratze. Nicht genug, dass die Vampirin ihm die heißeste Nacht seines Daseins auf Erden beschert – nein, durch sie gehen Luzifer obendrein ein paar ergatterte Seelen durch die Lappen. Ehe er sich versieht, landet sein Mädchen damit auf der Abschussliste des Teufels, also quasi auf seiner eigenen Agenda. Mit losem Mundwerk und triefendem Sarkasmus balanciert Azzael fortan auf dem schmalen Grat zwischen Loyalität, Verrat, Liebe und der Omnipräsenz seines Bosses. Der ist zwar wegen des G2-Gipfels mit Gott nicht ganz bei der Sache, doch reicht das aus, um den Teufel zu überlisten?

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Beschreibung

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7 Bewertungen für Höllisches Intermezzo

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Manuela Pfleger, Manus Bücherregal

    Über das Buch:

    Cazzo, was mache ich denn hier? Ah okay, ich soll Euch hier ein wenig über das Buch verraten. Nun gut..
    Ich bin Azzael, ein gefallener Engel und Handlanger von Luzifer. Heute musste ich wieder einmal einen Auftrag ausführen, der mir auch mehr oder weniger gelungen ist, aber in diesem Anwesen des alten Herrn war eine Party im Gange.
    Das irre dabei? Ich verrate es Euch. Lauter verkleidete Wesen, dass man als Mensch nicht unterscheiden kann, wer Mensch, wer Vampir oder Dämon oder sonst etwas war. Und der Hausherr selber? Na der war natürlich als Dracula verkleidet. Wen der nur wüsste.
    Na ja, ein paar unvorhersehbare Ereignisse sind geschehen, denn diese Blutsauger waren auch da, aber auf dieses Thema werde ich jetzt bestimmt nicht eingehen, dass sollt ihr schön selber lesen, denn viel mehr geht SIE mir nicht mehr auf meinen Gedanken. SIE, Lillith, eine Frau, die mich auf Anhieb umgehauen hat.
    Das Problem an der Sache ist, das mein Boss Luzifer möchte, dass ich Lillith vernichte. Der Grund?
    Tja, dass müsst ihr selbst herausfinden, denn sonst bräuchtet ihr das Buch gar nicht mehr kaufen, daher werde ich aber nun der Leserin noch die Zeit geben, um ein paar Sätze zu schreiben.
    Ich hoffe wir lesen uns und ihr lernt mich noch besser kennen 😉

    Danke, Azzael, dass ich nun auch zu Wort kommen darf.

    Meine persönliche Meinung:

    Das Cover ist mir auf der Autorenseite sofort ins Auge gestochen und der Titel alleine schon, hat mich neugierig gemacht. Den Klappentext habe ich dann nur sporadisch gelesen und habe mir etwas ganz anderes von diesem Buch erwartet, aber ich wurde sowas von positiv überrascht, denn ich erhielt etwas ganz anderes.

    Der Schreibstil von Bo Leander ist eine leichte Lektüre mit Humor und Spannungsaufbau, sehr fließend zu lesen und man verliert den roten Faden während des Lesens nicht.

    Die Protagonisten Azzael, Luzifer, Lillith, Gott als Frau, sowie die Nebencharaktere, sind so gut zusammen gestellt und beschrieben, dass es wirklich Spaß machte, der Geschichte zu folgen. Bei einigen Stellen musste ich so auflachen, dass mein Mann mich dumm von der Seite angesehen hat. Die Dialoge sind einfach genial.

    Die Perspektivenwechsel sind Bo Leander auch wunderbar gelungen und leicht verständlich und auch hier verliert man den Anschluss nicht.

    Die Handlungen sind düster, humorvoll, erotisch, romantisch und ja, ich denke, dass für jeden Leser hier etwas dabei ist.
    Action, Liebe, Knistern, Spannung und vielleicht auch Hoffnung? Ich kann und will hier nicht näher auf die Handlungen eingehen, denn sonst würde ich wirklich viel zu viel verraten.

    Mein Fazit:
    „Eine überraschende Dark Funtasy Geschichte, die so leicht zu lesen war, aber dennoch mit Spannung gezeugt war. Humor, Fantasy, Romantik und Erotic, alles ist dabei. Dieses Buch kann ich absolut weiterempfehlen. Absolut Lesenswert“

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Komm_wir_gehen_schaukeln

    Eine absolut spannende und rasante Geschichte zugleich . Sie wurde mit soviel Spannung geschrieben, die sich bis zum letzten Satz aufrecht hält. Ich bin immer noch völlig hin und weg . Die ganzen Protagonisten verschmolzen nur so miteinander. Ich hatte richtiges Kopf Kino . Es war ein schmaus für die Sinne. An Erotik, Liebe, Spannung und Kämpfen mangelt es absolut nicht ! Jeder leser kommt hier bestimmt voll und ganz auf seine Kosten.

  3. Bewertet mit 4 von 5

    Michèle Linzel

    Mein erstes Werk der Autorin und der Klappentext hat mich schon so gefesselt, dass ich es einfach lesen musste!

    Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, die Sprache zu fluchlastig, die Story zu flott, aber man gewöhnt sich dran.

    Hauptpersonen des Dramas sind Luzifer und sein Scherge Azzael, ebenfalls ein gefallener Engel, unsterblich, draufgängerisch, kalt, drogen- und alkoholsüchtig.
    Zumindest so lange, bis er bei einem Auftrag auf die umwerfende Vampirin Lilith trifft und prompt mit ihr im Bett – äh auf dem Rasen hinter einem Herrenhaus landet.

    Lilith schafft es von einer Sekunde auf die andere Azzael zu erweichen und alle seine Ansichten bezüglich seiner unrüttelbaren Loyalität gegenüber Luzifer in Frage zu stellen.

    Und hier beginnt dann auch das eigentliche Schauspiel.
    Die Story ist durchaus witzig, immer wieder durchzogen von fragwürdigem Humor – auf keinen Fall etwas für religiöse Menschen, vor allem aber ist sie neu.

    Die Autorin schafft mit ihren Worten eine düstere, katastrophenähnliche Atmosphäre, die hin und wieder recht angenehm ist.
    Was jedoch schade ist, ist die Oberflächlichkeit, mit der sie vorgeht.
    Ich konnte leider keine Beziehung zu den Protagonisten aufbauen, weder zu Lilith, noch zu Luzifer oder Azzael. Einzig und allein Gott – die übrigens eine Frau ist – war mir von Beginn an sympathisch.

    Wem die Autorin allerdings eine gewisse Tiefe verpasst hat, sind die ehemaligen Cliquenmitglieder aus dem Himmelschor.
    Uriel, der Säufer und Prolet.
    Vual, der schweigsame Stuntman.
    Flauros, der nicht ganz so menschenverachtende Einsiedler.
    Und Paimon, der ängstlich, sensible Geisterbahnmitarbeiter.
    Diese Truppe konnte ich direkt in mein Herz schließen, vor allem Paimon.

    Spannung ist ebenfalls vorhanden, rückt aber für mich aufgrund der fehlenden Verbindung zu den Charakteren eher in den Hintergrund.
    Da gibt es die sieben Plagen hier und ein Schiffsunglück da, aber ich hatte niemals das Gefühl, dass ich mir Sorgen um die Protagonisten machen müsste – was vielleicht auch zum Teil daran lag, dass die meisten unsterblich sind.

    Die Geschichte zeichnet sich also hauptsächlich durch die Darstellung religiöser Begebenheiten aus. Die Fehde zwischen Lu und Gott, zwischen Lu und Michael, zwischen den gefallenen Engeln und Lu…
    Und obwohl er ein Hasscharakter zu sein scheint, hat er unter all dem Druck doch grandiose Einfälle.

    Aber das müsst ihr dann selber lesen. 😉

    Fazit:

    Höllisches Intermezzo ist für mich ein durchschnittlich gutes Buch mit viel dunklem Sarkasmus und doppeldeutigen Anspielungen.
    Es wird begleitet von einer oberflächlichen Liebesgeschichte mit einem Hauch Erotik, ummantelt von religiösem Getue und Tamtam, das Drama zwischen Luzifer und Gott spielt hierbei eine tragende Rolle.
    Wer Bücher mit dunkler Atmosphäre und wenig Tiefgang mag, sich auf ein Abenteuer zwischen Himmel und Hölle einlassen kann und an Machtspielen gefallen findet, der ist mit Höllisches Intermezzo gut beraten.

    Ich vergebe 3,75 Sterne, weil ich mich nicht zwischen 3,5 und 4 entscheiden kann.

  4. Bewertet mit 5 von 5

    Ingrid Schrettl

    Die Eulen Illustrationen im Buch haben mir, genauso wie die wundervoll gestalteten Kaptitelüberschriften, richtig gut gefallen.

    Als ich Azzael kennenlerne befindet er sich in einem ziemlich derangierten Zustand. Er ist sogar so zugedröhnt, dass er Luzifers Auftauchen erst für eine Halluzination hält. Von seinen fettigen Haaren gar nicht zu reden. Trotzdem finde ich sofort eine Verbindung zu ihm. Und auch zu Lilith die ich sehr gut verstehen kann. Auch Luzifer, Paimon, Uriel, Flauro und Vaul peppen die Geschichte nur noch mehr auf. Ich musst ein paarmal wirklich herzhaft lachen und habe das Buch sehr schnell gelesen. Und habe ehrlich bedauert, dass es „nur“ 300 Seiten hatte.

    Bo hält aber im Laufe des Buches noch einige Überraschungen für mich bereit. Die hätte ich so nicht erwartet. Hier treffen altbekanntes wie die sieben Plagen, Luzifer, Uriel, Azzael auf neue Ideen, die für mich das Buch so besonders machen. Außerdem fand ich es genial, dass Vampire im Buch als Mehlfratzen bezeichnet werden oder dass sich Luzifer und Gott – die eine Frau ist – zu einem G20 Gipfel treffen. Die Geschichte lebt durch diese skurillen, innovativen Ideen und Bos bildhaften Schreibstil. Aber am aller-, allermeisten gefallen mir die italienischen Flüche, die düstere Kulisse und die liebevoll ausgearbeiten Charaktere, die in einem spannenden und soliden handlungsbogen sehr gut auf- und ausgebaut werden.

    Ich danke Lysandra Books für dieses wundervolle Rezensionsexemplar.

  5. Bewertet mit 5 von 5

    Daniela Kollmannsberger

    Sehr empfehlenswert, spannend und humorvoll geschrieben. Freue mich schon auf ihr nächstes Buch.

  6. Bewertet mit 5 von 5

    Katharina Münz

    Meine Meinung: Es ist inzwischen fast vier Jahre her, da stolperte ich in einem Autorenforum (das es leider nicht mehr gibt) auf der Suche nach Testlesern über das Gesuch einer Anfängerin wie ich selbst es war. Auch sie wünschte sich Feedback für eine Story, die spannend klang, denn es sollte vom Sohn des Teufels handeln, der sich so ganz und gar nicht den Vorstellungen des Vaters gemäß entwickelt . Ich mochte die Geschichte, ich mochte die Autorin, vor allem aber liebte ich ihre liebenswert-verschrobene Nebenfigur des gefallenen Erzengels Azzael …
    … und ich gebe zu, dass ich darum gebettelt habe, mehr von diesem kiffenden, Whisky saufenden Altrocker zu lesen.

    Und, was soll ich sagen?

    Die wunderbare Bo Leander kam meinem Wunsch nach.

    Und wie!

    Schon die Rohfassung konnte mich absolut begeistern, dabei bin ich weder mit Vampiren noch mit der klassischen Personifizierung von Gut und Böse in Form von Gott und Luzifer zu begeistern.

    Aber dieses Manuskript war so völlig anders geschrieben als alles, was ich in der Richtung bisher angelesen hatte. Voller tiefsinnigem Humor, mit Augenzwinkern und tollen Charakteren.

    Von den Beschreibungen der Örtlichkeiten in Rom (ich wurde via Facebook live darüber unterrichtet, wie Bo Leander mitsamt ihrer ganzen Familie auf den Spuren Azzaels wandelte, um ihrem Buch den letzten Feinschliff zu geben) bis hin zu knisternder Romantik – und das ganze dann noch in einem handwerklich tadellosen Stil verpackt.
    Ich bin so froh, dass dieses Manuskript beim Lysandra Books Verlag ein gutes Zuhause gefunden hat! Denn auf diese Weise können nun alle dieses wunderbar abgedrehte, derbe und zugleich warmherzig geschriebene Buch lesen, das mit Plottwists aufwartet, die keiner erwarten kann.

  7. Bewertet mit 4 von 5

    Kristina M.

    Meinung:
    Ich fand das Cover und den Titel sehr interessant, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte und auch der Klappentext hatte sich interessant angehört, doch es hat mehrere Wochen gedauert bis ich mit dem Buch dann auch endlich angefangen habe, bis dahin war der KT natürlich vergessen, was für mich nicht schlimm ist, denn ich lasse mich gerne überraschen 😉 Allerdings habe ich mich mit der Geschichte etwas schwer getan und bin da nicht wirklich reingekommen. Für mich war die Story am Anfang auch etwas vorhersehbar und konnte mich so gar nicht fesseln. Ich bin mit den Protagonisten nicht wirklich warm geworden. Und eigentlich merke ich immer das Knistern der Protagonisten, aber bei Azzael und Lillith war das irgendwie nicht wirklich der Fall. Klar die waren total verknallt und das seit der ersten Begegnung, aber das ist irgendwie nicht immer so rüber gekommen. Mir hat das gewisse Feuer zwischen den Beiden gefehlt 😀 Was mir allerdings recht gut gefallen hat, war die Wandlung von Azzael, dass er sich zum positiven geändert hat.

    Den Humor fand ich klasse, gerade wenn Azzael mit seiner ehemaligen Clique zusammen war. Aber sonst hat es mir an Spannung und auch an der Leidenschaft und dem Prickeln gefehlt. Aber was mir total gefallen hat waren die Illustrationen mit den Eulen 🙂 und die Eule spielt auch bis zum Ende eine Rolle in der Geschichte, allerdings bin ich auch bis zum Ende nicht wirklich dahinter gekommen was es mit dieser Eule auf sich hatte. Also falls einer von euch es auch gelesen hat und mich bitte aufklären kann? XD

    Die Geschichte ist aus der Erzählform geschrieben und hat dennoch gut erkennbare Sichtwechsel. Allerdings hat es sich für mich etwas gezogen und mir hat die Spannung in der Geschichte gefehlt, die dann erst zum Schluss dazu kam als es um die 7 Plagen ging. Und zum Ende wurde es echt schön, bis dann das Ende selbst kam .. und mir so nicht wirklich gefallen hat .. ich weiß nicht was ich davon halten soll… und frage mich ob es da vielleicht noch eine Fortsetzung geben wird.

    Fazit:
    Von der Idee her war es eine tolle Story, die allerdings noch ausbaufähig ist, die mich persönlich nicht wirklich mitgerissen hat, aber wenn man auf unkomplizierte und schnelle bzw einfache Storys steht, dann kann ich es empfehlen. Wer allerdings einen höheren Anspruch hat und wert auf das rundum Paket legt, sollte es sich vielleicht überlegen. Wobei es auch hier Leser gab die total begeistert waren was die Spannung, die Erotik etc. anging. Also ihr seht es ist reine Geschmackssache 🙂

    Aber von mir gibt es 3,5 Sterne 🙂

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