Vakouja – Ränkespiele/Band 1

Bewertet mit 4.89 von 5, basierend auf 9 Kundenbewertungen
(9 Kundenrezensionen)

15,90

Fantasyroman von Irina Grabow

Inhalt

Der junge Fischer Lian liebt sein einfaches Leben. Doch dann wird ihm eine zufällige Begegnung mit Zaron, dem König des Baruwenreiches, zum Verhängnis: Dieser entpuppt sich als grausamer Ränkeschmied, der ihn in seine Gefolgschaft zwingt und undurchsichtige Pläne verfolgt. Als Lian im Flad-Reich magische Kräuter für Zarons geheime Experimente schneiden soll, macht er Bekanntschaft mit den Mystikums – ungebändigten Kreaturen, denen herkömmliche Waffen nichts anhaben können. Bald kommt es zu Unruhen im Baruwenreich und Lian beginnt, die Ränke des Königs mit anderen Augen zu sehen. Sein Weg zur wahren Geschichte Vidars führt ihn mitten hinein in Zarons Fehde mit Neida, der Herrin des Lichts. Und zu einer verbotenen Liebe.

Ränkespiele ist der Auftakt zu einer Fantasy-Trilogie rund um die mittelalterliche Welt Vidar, in der einst Menschen, Grelven, Mystikums und Drachen einträchtig miteinander lebten. Doch der Friede wurde vor langer Zeit durch den Herrschaftsanspruch Einzelner zerstört. Mit dem Auftauchen der Vakouja steht Vidar kurz vor dem Untergang – wenn nicht jemand die Balance wiederherstellt. Welche Rolle spielt Lian in diesem fragilen Machtgefüge?

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Beschreibung

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9 Bewertungen für Vakouja – Ränkespiele/Band 1

  1. Bewertet mit 4 von 5

    komm_wir_gehen_schaukeln

    Es ist ein guter Auftakt für die bevorstehende Trilogie. Die Grundidee in der Geschichte ist eigentlich ziemlich spannend. Nur leider konnte ich mich nicht so richtig mit Lian auseinander setzen. Er tat mir ehr leid, immer wieder geriet er in Intrigen oder hat sich selbst in Gefahr gebracht. Das ich manches mal nur den Kopf schütteln musste und mir so dachte: WARUM?
    Zuerst läuft der Erzählstrang nur über Lian doch im Verlauf des Buches kommen immer neue Protagonisten dazu, die auch aus ihrer Sicht erzählen. Das ist zwar manchmal sehr hilfreich um manche Dinge besser zu verstehen aber es hinterlässt auch wiederum viele neue Lücken.
    Ich hoffe dass sich alles in den weiteren Bänden zusammenfügt. Denn an einigen Stellen waren die Situationen sehr abgehackt und es begann ein neuer Abschnitt.
    Ich bin auf jedenfall gespannt wie sich die Geschichte weiter entwickelt.

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Sandra W.

    Inhalt

    In der Welt Vidar ist Lian ein einfacher Fischer, der kurz davor steht, den Bund mit einer jungen Frau aus seinem Dorf einzugehen, der aber durch einen fiesen Trick vom Herrscher des Baruwenreichs auf seine Burg gezwungen wird, da sein Vater die Steuer nicht bezahlen kann.

    Dort muss er beim Schmied in die Lehre gehen. Wider Erwarten gefällt es ihm eigentlich ganz gut – wäre da nicht Rakos, der Bruder von Zaron, der ein Auge auf Lian geworfen hat und alles versucht um ihn zu zwingen, ihm im Bett zu Willen zu sein.

    Und auch Zaron ist alles andere als ein gütiger und gerechter Herrscher: Er führt Versuche durch,
    um sogenannte Mystikums zu erschaffen – mutierte und pervertierte Formen von Menschen und Tieren, die ihm als Monster im Krieg zur Seite stehen und zu absoluter Macht verhelfen sollen. Um dieses Ziel zu erreichen, schreckt Zaron vor nichts zurück – welche Ausmaße das annimmt, deckt Lian erst nach und nach auf, als er in der Gunst Zarons immer mehr steigt.

    Doch dann wird Lians Loyalität auf eine harte Probe gestellt: Er lernt Terana kennen, ein junges Mädchen, das mit seiner Mutter auf der Burg gefangen gehalten wird. Doch noch immer kennt er nicht den ganzen perfiden Plan Zarons – und welcher Zusammenhang zwischen Zarons Machenschaften, dem Verschwinden des geheimnisvollen Grelvenvolkes und den zunehmenden Übergriffen der wild lebenden Mystikums besteht…..

    Beurteilung

    Vakouja ist einer der besten High Fantasy Auftakte, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

    Die beschriebene Welt gefällt mir sehr gut, auch wenn die Fantasy-Elemente in diesem ersten Teil noch nicht so in den Vordergrund treten: Da hätten wir ein geheimnisvolles Volk, die Grelven, die aus unbekannten Gründen vor dem Einsetzen der Handlung von der Bildfläche der Welt Vidar in den Untergrund verschwunden sind.

    Und es gibt die Mystikums. Von diesen wissen wir nur, dass sie die Monsterform von allen möglichen Tierarten oder sogar von Menschen sein können, die vielfache Größe der normalen Art haben und anscheinend wild und ohne Grund Menschen, die sich in ihr Gebiet verirren, angreifen.

    Das ganze Szenario mutet, wie in den meisten Fantasyromanen, sehr mittelalterlich an, es gibt keinerlei hochentwickelte Technik, und auch Zarons Labor klingt eher nach dem Laboratorium eines altertümlichen Alchemisten.

    Da dies eigentlich die Dinge waren, die mir an der konstruierten Welt am allerbesten gefallen haben, hoffe ich sehr, das die Grelven und die Mystikums in den Folgebänden noch eine größere Rolle bekommen.

    In Vakouja ist man ziemlich schnell in der Geschichte drin, es gibt allerdings inhaltlich ein paar Punkte, die mir richtig aufgestoßen sind und die ich deshalb hier anmerken möchte:

    Als Lian einen seiner Kollegen auf der Burg mit dessen Frau betrügt und deren Mann es herausbekommt, prügeln sich die beiden Männer kurz, sprechen sich danach in drei Sätzen aus und danach heißt es „ok, wenn du nicht nochmal mit meiner Frau schläfst, ist alles wieder ok“.
    Leute??? Gehts noch? Der zweite Punkt ist, das Lian, nachdem er seinen Vater wegen der unbezahlten Steuer verlassen muss, recht unbekümmert auf die Burg geht und sich dann scheinbar monatelang nicht mehr um seinen Vater schert.
    Das sind so zwei Punkte, die mich an Lians doch sonst sehr gradlinig beschriebenem Charakter ernsthaft zweifeln lassen.

    Zu lesen ist Vakouja sehr angenehm, der Schreibstil einfach und verständlich, ohne zu jugendlich zu sein, also für Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen gut lesbar. Es gibt natürlich die unvermeidliche Liebesgeschichte, die aber alles in allem recht nüchtern beschrieben ist und sich kein Leser durch seitenlange schnulzige Gedanken oder Sexszenen lesen darf (oder muss, je nach Einstellung). Es gibt keine Langeweile, die Handlung geht zügig voran und es gibt keine ständigen Gedankenkreisel oder Wiederholungen, so dass man Vakouja gut in einem Rutsch durchlesen kann.

    Mein Fazit: Hat mir echt gut gefallen und ich bleibe dieser Reihe treu und freue mich schon auf den nächsten Band – Vakouja bekommt daher von mir 5 von 5 Rezisternchen.

  3. Bewertet mit 5 von 5

    Ralf72 (Verifizierter Besitzer)

    Das Buch war spannend und wir warten auf den nächsten Teil.

  4. Bewertet mit 5 von 5

    Katharina Münz

    Meine Meinung: Auf dieses Buch wurde ich von Ava Blum Bo Leander aufmerksam gemacht.
    Ihr wisst schon, das ist die janusköpfige Autorin, die mich mit Höllisches Intermezzo und Longtiantang in einen wahren Begeisterungstaumel versetzen konnte.

    Sie empfahl mir Vakouja – Ränkespiele von Irina Grabow, das ebenfalls im Lysandra Books Verlag erschienen ist, und dieser Weisung bin ich doch zu gerne gefolgt.

    Nun ist High Fantasy nichts, was ich regelmäßig lesen würde, aber ich habe doch so viel Ahnung, dass ich erkenne, wann jemand sehr erfolgreich auf den Spuren eines George R. R. Martin wandelt.

    Irina Grabow verwebt Elemente wie einen Fluch, eine dunkle Bestimmung, die Konfrontation des Herrn der lichtlosen Seite gegen die Kraft der Helligkeit zu einem wahrhaft epischen Drama.

    Magie tritt an gegen Alchemie, es gibt keinen ausgelutschten Kampf „Gut gegen Böse“ bei der Erschaffung eines an Golem erinnernden Wesens, denn alle Beteiligten sind auf erfrischende Weise von beiden Elementen berührt.

    Ich empfehle dieses Buch allen, die epische Fantasie mit einem groß angelegten Weltenbau à la Tolkien und Bernhard Hennen mögen und darauf warten High Fantasy in einer neuen Facette zu erleben.

    Uund wenn mir zum Abschluss dieser Buchempfehlung ein Wunsch gewährt würde, dann hätte ich eine – leider undurchführbare – Idee zur Besetzung im Falle einer Verfilmung:

    Denn ich würde mir wünschen, Alan Rickman erstünde von den Toten auf und spielte Zaron mit der gleichen manischen Energie , wie er den Sheriff von Nottingham in „Robin Hood“ gab.

  5. Bewertet mit 5 von 5

    Melinda Ünal

    Die Geschichte beginnt wie ein klassischer historischer Roman (im besten Sinne) mit angemessener und dabei flüssig lesbarer Sprache.

    Wir lernen unseren Protagonisten Lian kennen und mit ihm die Hindernisse, die ein Alltag zur damaligen Zeit mit sich brachte.
    Lian ist anscheinend nicht besonders beliebt im Dorf. Was ich zunächst kaum nachvollziehen kann, da er auf mich sympathisch und anständig wirkt. Im Verlauf des Buches erfahren wir dann, was es mit dem Verhalten der Dorfbewohner Lian gegenüber auf sich hat.

    Als Zaron, König von Vidar, auf der Bildfläche erscheint, wendet sich das Blatt. Mit ihm halten die von mir sehnsüchtig erwarteten Fantasy-Elemente Einzug in die Geschichte.
    Zaron wirkt zunächst gerecht und aufrichtig, ja fast schon gnädig. Schnell wird allerdings klar, dass hinter dieser Fassade ein Mensch lauert, der bereit ist alles zu tun um zu bekommen, was er begehrt. So landet Lian letztendlich auf dessen Burg.

    Allen Erwartungen zum Trotz fühlt sich Lian bald wohl auf der Burg. Mit seinem Lehrmeister Jano verbindet ihn ein freundschaftliches Verhältnis.
    Dann jedoch droht Gefahr in Form von Zarons Bruder Rakos, der eindeutige Absichten in Bezug auf Lian hegt.
    Die Besessenheit von Rakos sorgt dafür, dass Lian wiederholt schmerzlich an die Grenzen seiner Seele und seines Körpers stößt.

    Zusätzlich wird ihm im Laufe der Geschichte bewusst, dass sehr viel mehr hinter Zarons Intentionen und Verhaltensweisen steckt, als er jemals annehmen konnte. Besonders nachdem er im Flad-Reich auf gefährliche Mystikums getroffen ist, kommt sein Weltbild ordentlich ins Wanken.
    Was will Zaron wirklich erreichen? Was sind das für geheimnisvolle Dinge, die er hinter verschlossenen Türen tut? Und was hat es mit der mysteriösen Gefangenen auf sich?

    Was mich besonders und auch nachhaltig beeindruckt hat, sind die Charaktere, die Irina Grabow in dieser Geschichte erschaffen hat.
    Sie sind derart facettenreich und interessant kreiert, dass man immerzu versucht hinter ihre Fassade zu blicken und kaum auf Überraschungen in deren Verhaltensweisen vorbereitet sein kann.
    Dabei sind sie dennoch stimmig und plastisch gestaltet, sodass man schon aufgrund der Figuren von der Geschichte gefangen genommen wird.
    Zarons Bruder Rakos ist beispielsweise auch ein solcher Charakter.
    Rücksichtslos nimmt er sich, was er begehrt und seine Wutanfälle sich grauenhaft furchterregend. Dann wiederum wirkt er wie ein verliebter Jüngling, der sich verzweifelt nach Liebe und Zuneigung sehnt und fast schon darum bettelt.
    Dass Lian dabei wie ein Stück Vieh zwischen den beiden Brüdern gehandelt wird, zeigt wiederum deren Niedertracht.

    Zu dieser -meiner Meinung nach- großen Stärke im Buch ist es eine absolut spannende Geschichte, die einen durch die Seiten fliegen lässt.

    Historischer Roman und Fantasy: zwei Genres, die mit meine liebsten sind. Und Irina Grabow hat mich mit Vakouja nicht enttäuscht, sondern bestens unterhalten und beglückt.

    Wer also eine abenteuerliche Geschichte mit Fantasy-Elementen vor einer historischen Kulisse zu schätzen weiß, ist mit diesem Auftakt einer Trilogie von Irina Grabow bestens beraten.
    Gegen Ende schleicht sich noch eine zarte, bezaubernde, wenn auch tödlich gefährliche Liebesgeschichte ein.
    Ich bin schon sehr neugierig, wie es mit Lian und den Mystikums weitergeht.

    5 von 5 Ferkeln

    Eure Melo

  6. Bewertet mit 5 von 5

    Anjelika

    Klapptext:

    Der junge Fischer Lian liebt sein einfaches Leben. Doch dann wird ihm eine zufällige Begegnung mit Zaron, dem König des Baruwenreiches, zum Verhängnis: Dieser entpuppt sich als grausamer Ränkeschmied, der ihn in seine Gefolgschaft zwingt und undurchsichtige Pläne verfolgt. Als Lian im Flad-Reich magische Kräuter für Zarons geheime Experimente schneiden soll, macht er Bekanntschaft mit den Mystikums – ungebändigten Kreaturen, denen herkömmliche Waffen nichts anhaben können. Bald kommt es zu Unruhen im Baruwenreich und Lian beginnt, die Ränke des Königs mit anderen Augen zu sehen. Sein Weg zur wahren Geschichte Vidars führt ihn mitten hinein in Zarons Fehde mit Neida, der Herrin des Lichts. Und zu einer verbotenen Liebe.

    Ränkespiele ist der Auftakt zu einer Fantasy-Trilogie rund um die mittelalterliche Welt Vidar, in der einst Menschen, Grelven, Mystikums und Drachen einträchtig miteinander lebten. Doch der Friede wurde vor langer Zeit durch den Herrschaftsanspruch Einzelner zerstört. Mit dem Auftauchen der Vakouja steht Vidar kurz vor dem Untergang – wenn nicht jemand die Balance wiederherstellt. Welche Rolle spielt Lian in diesem fragilen Machtgefüge?

    Cover:

    Als ich das Cover zum ersten Mal sah, dachte ich, wo das ist, wirklich sehr schön gemacht, da muss viel liebe drin stecken.

    Wenn ich nun das Cover anschaue, nach dem ich dieses Buch gelesen habe, finde ich es wirklich MEGA gut!! Es ist sehr schön gestaltet und passt extrem gut zum Inhalt, ich bin begeistert!

    Meinung:

    Ich habe das Buch aufgeschlagen und fand das liebevolle Innendesign total klasse, ich LIEBE es, wenn bei solchen Büchern „Landkarten/Weltkarten“ enthalten sind.
    Auf jeder Seite finden wir eine Rune und jedes Kapitel hat eine optisch schöne Trennung, finde ich wirklich total toll!
    Irina Grabow macht es uns hier unheimlich leicht sofort in Vidar zu versinken, Ihr Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und einfach zu lesen.

    Wir erleben hier diese wunderschöne Welt aus der Erzähler Perspektive, die wirklich gut geschrieben ist, sodass man wirklich Spaß beim Lesen hat.

    Die Beschreibungen sind wirklich sehr sehr schön gemacht, es werden viele Details beschrieben, sodass wir uns viele Situationen, Landschaften und auch Räume und Gebäude wunderbar bildlich vorstellen können.

    Wir lernen hier wirklich interessante Wesen und Geschöpfe kennen.

    Die Konversationen zwischen den Charakteren fand ich wirklich sehr authentisch und gut geschrieben.

    Die Gestaltung der Charaktere fand ich auch klasse!

    Man baut zu einigen wirklich eine Sympathie auf, ich finde, alle Figuren wurden wirklich sehr gut durchdacht und beschrieben.

    Lian als Protagonist finde ich wirklich sehr sympathisch, ich habe sehr gerne seine Geschichte verfolgt und im Buch begleitet.

    Sehr viele seiner Handlungen kann man gut verstehen, JA es gab ein paar Situationen da hätte ich Ihn Ohrfeigen können für Sein handeln, aber ok 😉

    Zaron ein Antagonist, den man wirklich nicht durchschauen kann, ich mag Ihn nicht, aber das muss ich auch nicht ^^ Ich finde, er gibt der Story eine Würze, die es wirklich besonders machen.

    Jano und Wanna sind mir im Laufe der Story ans Herz gewachsen 🙂

    Wir haben hier ALLES was ein gutes High-Fantasy Buch brauch.

    Eine Spannende aufregende Story gebunden an ein aufregendes Abenteuer, kleine Kämpfe, spannende Wesen in einer aufregenden Welt und dazubekommen wir ein großen Schluck Hass und Machtgier mit einer kleinen priese Liebe 😉

    Dieses Buch ist wirklich ein grandioser Auftakt in eine mit Spannung zu erwartende Trilogie, kaum zu glauben, dass dies ein Debüt ist!

    Fazit:

    Ich bin wirklich absolut begeistert und kann jedem, der auf Fantasy steht, eine absolute Kaufempfehlung geben!

    Ich bin jetzt schon extrem gespannt auf Band 2 und kann es kaum abwarten, dieses in meinen Händen zu halten.

    Vacouja -Ränkespiele von Irinia Grabow fehlt es meiner Meinung nach an nichts!

    Auch auf https://chillys-buchwelt.blogspot.de/

  7. Bewertet mit 5 von 5

    Marion Ruckert

    Irina Grabow

    Band 1 „Vakouja-Ränkespiele“

    Auftakt zu einer Fantasy-Trilogie

    Das Cover ist wunderschön , ein echter „Eye-catcher“ !
    Es ist blau und mit geheimnisvollen alchimistischen Zeichen
    verziert und im Mittelpunkt kann man eine Burg und eine
    verhüllte Männergestalt ausmachen .
    Mag irgendwie ein Magier zu sein der mit Hilfe von
    Pflanzen etwas zu beschwören scheint .

    Lian ist ein einfacher Fischer und er liebt sein Leben ,
    eben genauso , wie es ist .
    Als er eines Tages am Badesee eingeschlafen war ,
    hatte er eine unvorhergesehene und verhängnisvolle Begegnung
    mit dem König .
    Dieser heisst Zaron und ist ein hinterhältiger Strippenzieher .
    Durch Intrige , List und Tücke schafft er es Lian
    zu sich auf die Burg zu zwingen .
    Auch der Bruder des Königs ist an Lian interessiert und so wird er unversehens
    zum Spielball der beiden Herrscher .
    Der junge Mann wird zunächst Lehrling beim Schmied , aber
    Zaron hat noch ganz andere finstere Pläne mit ihm und so
    findet sich Lian in einer für ihn gefahrvollen Situation wieder ,
    der es irgendwie zu entrinnen gilt .
    Als er den Hauptmann der Armee kennenlernt , will dieser ihn sofort
    im Heer aufnehmen , Lian lehnt zunächt ab , aber als sich die Situation
    für ihn auf der Burg zum Schlechteren wendet ,
    beschliesst er doch Soldat zu werden um der Bedrohung durch den König
    und dessen Bruder zu entgehen …

    Was für eine Geschichte !
    Der Auftakt zu einer Fantasy-Trilogie , der mich absolut begeistert hat .
    Ich war vom ersten Wort an gefesselt von der Handlung , den Figuren und dem
    wunderbaren Erzählstil der Autorin Irina Grabow .
    Sie hat mich entführt in eine Welt , wie ich sie noch nicht kannte ,
    in der ich mich aber sofort heimisch fühlte .
    Ganz toll finde ich , dass es am Anfang des Buches eine Karte gibt und
    im hinteren Teil finden sich Erläuterungen und Stammbäume der Königshäuser .
    Ausserdem sind die einzelnen Kapitel noch sehr schön mit kleinen Illustrationen
    und schön gestalteten Überschriften versehen .
    Die Geschichte ist einfach fantastisch und das Buch mit sehr viel Liebe und
    Sorgfalt gestaltet .
    Ein echtes Highlight und sehr zu empfehlen !!!

    Dafür muss es einfach 5 Sterne geben !!!

  8. Bewertet mit 5 von 5

    Melanie Burk

    – Worum geht es? –

    Nichts ahnend trifft sich Lian mit seiner Versprochenen am nahe gelegenen See um ein paar schöne Stunden zu verbringen. Er beschließt, noch einige Augenblicke zu verweilen und wird kurzerhand von Reitern überrascht, einer von ihnen der König höchstpersönlich. Lian gibt bereitwillig Auskunft über seinen Beruf, Herkunft und auch den Fangplatz für die Fische – schließlich spricht er ja mit dem König höchstselbst.
    Seine Auskunft hat für ihn jedoch ungeahnte Folgen, denn auf mysteriöse Art und Weise wird das Netz zerstört, dabei steht die Steuerabgabe kurz bevor.
    Lian und seine Familie sehen sich nicht in der Lage, die Schuld zu begleichen und so beginnt Lians Abenteuer… als Pfand auf Zarons Burg.

    – Die Charaktere –

    In dieser mittelalterlichen Welt treffen wir zunächst auf Lian, der recht sorglos in den Tag hinein lebt, sich aber bald mit seiner lockeren Art in die ein oder andere Schwierigkeit bringt. Leider bleibt es nicht nur bei kleineren Dingen, denn der zwielichtige König Zaron spinnt ein Netz aus Intrigen, um seine Macht zu vergrößern. Dabei ist ihm auch jedes Mittel recht und seine kühle und manipulative Art machen Zaron zu einem nahezu perfekt ausgearbeiteten Bösewicht. Auch Lian wächst an seinem Schicksal und lernt dabei Freunde kennen, die ihm zur Seite stehen und mit ihm seinen oftmals sehr steinigen Weg gehen.

    – Der Schreibstil –

    Mit ihrem bildhaften, flüssigen Schreibstil schafft es die Autorin mich als Leserin direkt in die Welt von Vidar zu entführen. Oft habe ich mir gedacht „nur noch ein Kapitel, dann musst du mal was anderes tun“ (Haushalt zB), aber es wurde dann noch eins und noch eins und noch eins… 😀
    Absolut spannend und mitreißend geschrieben!

    – Fazit –

    Ein sehr gelungener Auftakt, es war wirklich eine Freude diese Geschichte zu lesen!Das mittelalterliche Setting ist überzeugend und auch die Charaktere sind absolut gelungen, gerade der Bösewicht Zaron sucht da seinesgleichen!
    Nichts für zarte Gemüter, aber absolut empfehlenswert!
    Von mir eine klare Leseempfehlung!

  9. Bewertet mit 5 von 5

    Franzis-Lesewelt

    Meine Meinung

    Also ich fang dann mal mit dem Cover an! Es ist Blau (stellt euch jetzt meine Augen in Herz vorm vor) und ich liebe Blaue Cover!!!
    Es ist mystisch und wirkt dabei doch so stark, ich liebe dieses Cover einfach allein darin kann man sich super verlieren.
    Im Buch selbst findet ihr vorn in der Umschlagseite eine Landkarte und hinten einen ausführlichen Stammbaum.
    Wer gerne Bilder sehen möchte einfach schreiben, dann schicke ich gern welche!

    Der Schreibstil hat mich umgehauen, Irina schreibt mit einer Lockerheit die ich so selten sehe und ich liebe es.
    Dieses Buch ist in meinen Augen einfach Episch, man will mehr und ist traurig das es endet. Die Charakter sind so im Detail beschrieben das man denkt sie könnten neben einem sitzen.
    Die Story hat alles was in einem High Fanatsy Buch zu erwarten ist und noch mehr!

    Mein Fazit

    High Fantasy Liebhaber sind hier genau richtig! Absolute lese Empfehlung!!!

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